Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Ruhe in Frieden kleiner Mann

Für immer im Herzen. Der Verückteste und Liebste; Der Utti

Bröckelhaus goes Facebook

Dieser Blog hat sich lange verwehrt sich der Welt von Facebbok zu öffnen.

Neben einzelnen Elementen auf diese Seite, werden die Artikel dieses Blogs nun parallel auf unserer Facebookseite veröffentlicht.

Letztlich stecken in den Artikel z.T. viel Zeit und dies ist nun der Versuch über die angestaubte Bloggosphäre hinaus der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stehen. Bröckelhaus versucht vor allem kritische Kommentare zu aktuellen Themen öffentlich zu machen und damit einen Teil zur unterrepräsentierten Ebene der Zivilgesellschaft beizutragen.

Wir verlieren damit sicherlich ein Stück unserer Anonymität, doch ist diese objektiv ohnehin eine Illusion gewesen und der Charakter informieren zu wollen überwiegt letztendlich.

Das Bang Boom Bang Quiz

1. Wie lautet Keeks eigentlicher Vorname?
……………………………………………………..

2. Wohin bringen die vermeintlichen Rumänen den Tresor und wer war es wirklich?
………………………………………………………………………………………………..

3. Mit was für einem Geldschein will Melanie in der Vereinskneipe bezahlen?
…………………………………………………………………………………………………….

4. Wie lautet das Kennzeichnen des umgebauten Mercedes Coupe?
……………………………………………………………………………………….

5. Wieviel Falschgeld mischt Keek unter die zu investierende Summe?
…………………………………………………………………………………………..

6. Wie heisst der Orthopäde der Andis Knie untersucht hat?
……………………………………………………………………………..

7. Bei wem will Mark den neuen Z3 bestellen?
………………………………………………………….

8. Welche Nummer steht auf dem Schlüssel?
…………………………………………………………

9. Wie heisst der Freund von Werner Kampmann, der Schlucke wegen seiner „Spanner-Geschichte“ vertreten hat.
………………………………..

10. Wieviel Geld setzt Hilmi auf „Horst“?
……………………………………………………

11. Was verbindet Schlucke mit Andi aus dessen Kindheit?
…………………………………………………………………………..

12. Wieviel Geld haben Keek und Kalle bei ihrem Bankraub erbeutet?
………………………………………………………………………………………….

13. Wie heisst der Polizist, der die Fahndung nach Karl Heinz Grabowski leitet und in welcher Beziehung steht der Schauspieler zum Regisseur des Films?
…………………………………………………………………….

14. Für wie lange hat Andi den Führerschein verloren?
……………………………………………………………………..

15. Welche Nummer trägt der Eierhahn und welcher Name steht auf seinem Trikot?
……………………………………………………………………………………………………………..

16. Wo ist Luigi aufgehalten worden?
……………………………………………….

17. Wie heisst Action-Andi mit vollständigem bürgerlichen Namen und wo ist dieser ein einziges mal im Film zu erkennen?
……………………………………………

18. Wieviel „Stück“ war Andi neulich zu schnell und warum waren die Polizisten feige?
…………………………………………………………………………………………………………………

19. Wie heissen die Frauen, die Franky Keek im Stadion vorstellt?
…………………………………………………………………………………………

20. Nach welcher Zeit denkt und hofft Keek, dass man den Daumen wieder annähen kann und woher hat er diese Information?
……………………………………………………………..

Die Antworten können als Kommentar gepostet werden und werden bei Zeiten aufgelöst, sollte sie niemand vollständig richtig beantworten können.

Auch zusätzliche Fragen sind gern gesehen.

Nixon’s back

Oh, no? Well, listen here, missy. Computers may be twice as fast as they were in 1973, but the average voter is as drunk and stupid as ever. The only one who’s changed is me. I‘ve become more bitter and, let’s face it, crazy over the years. And when I‘m swept into office, I‘ll sell our children’s organs to zoos for meat, and I‘ll go into people’s houses at night and wreck up the place! “ Richard Nixon (3004)

So scheint es sicher, dass Richard Nixon das Böse schlechthin, vielleicht sogar der Leibhaftige selbst ist. Der Mann mit der guten republikanischen Wirkung verkörperte wohl wie kaum ein zweiter den Typus des Machtpolitikers der über Leichen geht, selbst wenn er sie suchen muss wie einst Jiří Štajner den dritten Zweikampf auf dem Weg zum Torschuss. Aber was sagt uns dies über das bedingslose Grundeinkommen?

Es scheinen zwei völlig verschiedene Themen zu sein; der republikanische Satan im Kellergewölbe des Watergate und die quasi sozialistische Idee des Grundeinkommens liegen dann doch so fern voneinander wie ein Friteuse und ein Schokoriegel. Doch in dieser völlig anderen Thematik wurden wir einst durch den Gaumen der ästhetischen Engländer Lügen gestraft, es scheint sich nicht immer alles zu widersprechen was sich auf den ersten Blick gegenseitig aufzulösen scheint.

So spielt die Zeit entweder ein Spiel der geschmacklosesten Art und Weise indem sie uns weismachen will, dass Richard Nixon nix anderes war als ein Kommunist in einem republikanischen Körper oder die selektive Wahrnehmung der Geschichte hat diesem Politiker der Fairness übler mitgespielt als bisher ans Tagelicht gekommen ist.

Nixons bedingungsloses Grundeinkommen

Die USA standen 1970 vor der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Präsident Nixons Plan hätte das Land grundlegend verändert, schreibt Leser C. Johann.

Als der frisch gewählte Präsident Richard Nixon 1969 in das Weiße Haus einzog, blickten seine Landsleute auf ein Jahrzehnt voller Enttäuschungen zurück. Vietnamkrieg, Attentate und Rassenunruhen stellten das Selbstverständnis der Supermacht auf eine schwere Probe. Als fundamentales Problem wurden die rasant wachsenden Zahlen der Sozialhilfeempfänger gesehen. Die Innenstädte waren zu Ghettos geworden für Minderheiten, die abhängig von staatlicher Hilfe ohnmächtig den Zerfall ihrer Familien erleiden mussten. Als nun auch die Löhne der Arbeiter stagnierten, wuchs bei diesen die begründete Angst vor dem Leben als „working poor“: Armut trotz Arbeit.

Nixons Family Assistance Plan (FAP) basierte auf dem Steuersystem. Dank eines komplexen Systems variabler Steuerraten sollte der Anreiz, trotz Grundeinkommen weiter arbeiten zu gehen, erhalten bleiben. Der Plan war bereits seit einigen Jahren von Experten der Demokraten ausgearbeitet worden. Hätte ihn ein Demokratischer Präsident vorgeschlagen, wäre er als größte sozialpolitische Errungenschaft des 20. Jahrhunderts gefeiert worden.

Der Republikaner Nixon aber symbolisierte in den Augen liberaler Demokraten den Feind. Daher blieb ihr Enthusiasmus, ihrer Klientel den FAP zu erklären, gering. Im Gegenteil, immer wieder wurde er absichtlich falsch dargestellt. Die von der Regierung vorgesehene Grundsicherung sei zu niedrig, behaupteten Kritiker: Dabei sah der Plan lediglich vor, einen bundesweit einheitlichen Grundsockel bereitzustellen, der von einzelstaatlichen Sozialhilfen und Erwerbseinkommen aufgestockt werden sollte.

Nachdem das Repräsentantenhaus den FAP mit großer Mehrheit verabschiedet hatte, versandete der Gesetzesvorschlag im Senat. Den Senatoren lag mehr an öffentlicher Aufmerksamkeit und Wiederwahl, als an der Unterstützung für den Plan des politischen Gegners; selbst wenn dieser ihren erklärten Zielen nahe stand. Die öffentliche Gegnerschaft zu Nixon, der lange vor Watergate Persona non grata der Linken war, versprach diese Aufmerksamkeit.

In der Folge erkannten immer mehr Politiker, dass es aussichtsreicher war, auf polarisierende Symbole statt komplexe Lösungsvorschläge zu setzen. Rasch begriff das auch Ronald Reagan. Als kalifornischer Gouverneur konnte er sich auch dank seiner Gegnerschaft zum FAP bundesweit einen Namen machen.

Seine Komplexität und Nixons Politikverständnis ließen den FAP 1970 scheitern. Die Visionen und Versprechen seiner beiden Vorgänger, John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson, hatten die Grenzen des politisch Machbaren immer mehr verwischt. Nixons nüchterner Ton bei der Bewerbung des FAP war nichts im Vergleich zur Verve von Mondflug-Versprechen und Kriegserklärungen gegen die Armut. Vielleicht erinnert sich auch deswegen heute keiner mehr daran.


http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-09/Leserartikel-geschichte-usa

Ist Nixon somit nichts anderes als missverstanden oder ist dies nur ein neuer Schachzug des Bilzebubs der seine Rückkehr durch die Hintertür der Zeit vorbereiten will und C. Johann niemand anderes als Nixons guter Freund Morbo, der medial nicht ruhen wird bis Richard Milhous Nixon die Rückkehr in sein ihm zustehendes Amt geschafft hat.

You look good girl

(The Wire Spoiler für den ersten Link)

Felicia „Snoop“ Pearson wurde im Zusammenhang mit einer großen Drogenrazzia verhaftet, so in der Baltimore Sun zu lesen.

During the initial appearances for some of the others charged, state prosecutors mentioned that their charges were based on intercepted phone calls.

Und irgendwie erinnert einen dieser Satz an Avon.

Pearson spielte in The Wire quasi sich selbst und dieses Leben scheint sie nach der Serie nun wieder einzuholen. Da kann man nur hoffen, dass The Wire ihr Schicksal nicht bereits vorweg gezeigt hat.

Hier zwei weitere Interviews mit Felicia Pearson:

NBC Interview

Larry King

Bookcast zu „Grace after Midnight – A Memoir“ by Felicia Pearson

Bittere Biographie eines verlorenen Menschen Baltimores, die es geschafft zu haben schien und jetzt doch wieder von der gnadenlosen Soziologie der Kriminalität und Armut eingeholt wurde.

Keep your Head up, Snoop.

So können „die Alten“ beim Fussball auch sein

„Always on the run! No sleep til Brooklyn!“

Anfang Februar kommt endlicht eine neue Graffiti Doku auf den Leinwand, die das Potential besitzen könnte neue Maßstäbe zu setzen. „Unlike U“ heißt das Werk von Henrik Regel und Björn Birg. Über sieben Jahre beschäftigten sich die beiden Filmemacher mit der Thematik und erarbeiteten sich so das Vertrauen der Szene, die man durchaus als geschlossene Gesellschaft beschreiben könnte. Und so wirkt es zumindest im Trailer, dass sie hier ein liebevolles und detailliertes Portrait einer Szene geschaffen haben könnten, das so wohl noch nie gesehen wurde.
Warum macht man das, wenn man es doch niemanden erzählen kann? Worin besteht der Kick? Warum kriminalisiert (bzw. wird kriminalisiert) man sich, obwohl man keinen öffentlichen Ruhm oder Geld dafür bekommt? Vielleicht hat SKIM recht und letztendlich ist es nur die Liebe zur Farbe, die jemanden dazu bewegt, soziale Ausgrenzung, Paranoia oder Schlafentzug auf sich zu nehmen, um Züge zu „gestalten“, die ja doch sofort wieder aus den Verkehr genommen werden.
Der Film verspricht auf jeden Fall viel und ist wohl nicht nur was für Kenner der Berliner Sprüher Szene.

Rapping Farmers

So bewerben unsere Freunde von der Insel ihre Milchprodukte. Man mag davon halten was man will, aber ich krieg jetzt richtig Lust auf ein großes Glas Milch. (Dank dafür geht an unsere „Aussenstelle“ Edinburgh.)

Tag der offenen Tür

…die Tür is wech…
…die Tür is wech!

Hallo liebe Hörspielfreunde…

The Audiobook Vault

Relativ umfangreiche und übersichtliche Seite für alle Hörspielinteressierten, allerdings alle auf englisch.

neulich im Pub

Et jibt keen Battle…

Zuweilen ist der Abonnent dieses kleinen Blogs ja durchaus geteilter Meinung bezüglich der (Berliner) Rapgilde. Einig mag er sich werden! Bernd E. und der Edel Ulli haben jetzt kaum überseh- resp. -hörbar einen dieser berühmtberüchtigten Straßenjungen „in die Champions League“ der Unterhaltung gezeichnet. Ach! Mhm! Was!? Der…, viel habe ich angesetzt, abgewogen, mit (wenig) gefährlichem Halbwissen gepoltert; alles für die Katz. Alice Schwarzer hat ersguterjunge „so wahrheitsgetreu und passend gedisst, [wozu] in all den Jahren kein einziger Rapper“ fähig war. Mutig findet das die taz. Unendlich richtig denn berechtigt finde ich das. Und Frank. Gib den Opfer, Alice!
Unbedingt lesen, du Student (siehe Nachrichtenlink)!

Nebenbei:

Vielen Dank und Glückwunsch an die Organisatoren der VV. Rundum gelungenes Ding, mit guten bis tollen Redebeiträgen: konstruktiv, informativ und motivierend. Hoffe, daß die einzelnen Aktionen genug Mitstreiter finden und es eine erkennbare Vernetzung von Leuten in prekären Lebens – und Arbeitsstrukturen geben wird. Für soziale Unruhen ( vlt. kann dabei das ein oder andere KFZ verschont bleiben!)…Gründe jibts jenuch! Und wech

Die Decke auf den Kopf

Rudi, Franz und ich leben seit vorgestern in ständiger Angst. Unser beliebter Trinkpalast in der Geismar Landstraße droht einzustürzen. Gottes Zorn oder Klimawandel?

Es ist ein ganz normaler Montag im November, 13.00 Uhr: Die Vögel zwitschern nicht und die Sonne scheint nicht. Wochenanfangsmigräne. Behäbig puhlt sich Arbeitnehmerpräsident Franz aus den Federn, um einen lange verschleppten Auftrag Rudis in die Tat umzusetzen: Anruf beim Vermieter, der Beuler ist schrott.
“Können Sie jemanden vorbeischicken?” fragt Franz nüchtern. “Wo wohnen sie denn?” krächzt die korpulente Sekretärin, die abgebissene Salamischnitte (Graubrot) neben den Hörer legend. “Geismar Landstrasse” antwortet Franz, immer noch nüchtern, aber jetzt mit Kippe. “Mmmmmhhh. Nein. Da schicken wir niemanden mehr hin. Der ganze Innenhof ist mit Wasser unterspült. Das Haus kann jeden Moment abrutschen und ist akut einsturzgefährdet. Bis Februar müssen Sie ausgezogen sein.”
Franz, jetzt nicht mehr ganz nüchtern, aber immer noch mit Kippe: “Ähhhh? Achso, ehrlich gesagt falle ich jetzt aus allen Wolken.”. Sekretärin, noch nicht ganz satt: “Wir auch”.

Nun ist es also soweit. Eine Ära geht zu Ende. Tiefe Trauer überkommt uns. Und das Schlimmste: Die Ohnmacht, die Hilflosigkeit. Wäre es der Russe gewesen, oder eine Katjuscha der Hamas – wir hätten gekämpft. Tapfer, stolz und frei (nach Savas): “Russen und Hamas, hol ich runter mit der Flag”.
Aber so… es ist furchtbar. Bilder der Erinnerung ziehen am geistigen Auge vorbei, gehüllt in einen Schleier der Wehmut und des Nichtwissens. Fragen tauchen auf, mit jeder Anekdote. Ein Beispiel:
April 2009, Tag des fast vergessenen DFB-Pokalhalbfinals HSV gegen Bremen, 21.00 Uhr: Einige Altbekannte haben sich bereits ordentlich einen hinter die Binde gegossen. Allen voran der lange Hannes und der nicht ganz so lange Frankie. Während Hannes sich bereits auf dem Weg nach Hause seiner Innereien entledigt, wankt Frankie im Eingang zu Rudis Zimmer. Er ist aufgebracht. Und er ist laut: “Saaaaaaannnnnnnkkkkkktttppppaaaauuuullllläääääääää” schallt es im Sekundentakt aus seinem Mund und durch den Raum. Spielen tun wohlgemerkt andere, HSV gegen Bremen, aber das erscheint Frankie weniger relevant. Er kommt auf die Idee, seinen Gesang zu untermalen. Mit Volker Racho hämmert er seine Faust gegen Schränke und Wände. Ein einziger Trommelwirbel, eine Kakophonie aus Frankies rauem Gesang, taktvollen Schlägen, klirrenden Gläsern und Bela Rethy. Aber Halt! Über die Erinnerung legt sich ein tiefer Schatten: Was wäre wenn Frankies Bizeps kräftiger gewesen wäre? Wären wir alle unter den Trümmern begraben? Trümmersäufer? Furchtbare Gedanken.
Und zahllose Fragen, Fragen wie diese: Hätte Franz den Montecassino bestiegen, wenn er gewusst hätte, das jede Erschütterung zu einem tödlichen Steinschlag hätte führen können? Hätte Rudi die Flippers bis zum Anschlag aufgedreht, wenn er um die schwäche des Gemäuers gewusst hätte?

Die quälenste aller Fragen aber dreht sich wie so oft um das Warum. Wie konnte das passieren, in Schland, dem Land der Eichen und Backsteine? In der Türkei, nun gut, aber in einem zivilisierten Land wie dem Unsrigen?
Aus meiner Sicht gibt es hier nur zwei mögliche Erklärungen. Die eine religiöser Natur, die andere nur mit der Kenntnis der groben Physik zu verstehen.
Es erscheint mir durchaus möglich das Gottes Wut überschäumte, als er bemerkte, dass Franz, der Arbeitnehmerpräsident und Heiland der Atheisten, in sein Zimmer einzog. Kraft seiner Allmacht, taten sich unterirdische Gräben auf, der Herr der Welten füllte sie mit Wasser und ließ die Mauern zerbarsten. Als sich vor einem halben Jahr der Keller mit Unreinem füllte, hätte dies Warnung genug sein müssen. Aber Franz weigerte sich vehement, die Stimme Gottes zu erhören und den Pfad der Tugend zu beschreiten. Nun hat der Barmherzige sein unbarmherziges Urteil gefällt. Der Tag des Gerichts ist gekommen – die WG versinkt im Höllenfeuer.

Die zweite Möglichkeit wird den Wissenschaftlern unter uns Erklärung genug sein. Wie die Pole, schmelzen auch die Parkplätze und Häuser. Da Flüsse bekanntermaßen bergab fließen, von der Quelle ins Meer, hat sich das Gletscherwasser vom Nordpol seinen Weg bis unter unser Haus gebahnt. Da es durch den Golfstrom nun immer wärmer wird, friert das Wasser nicht mehr – das Fundament wird weich, das Haus fluide. Es kommt zur sogenannten klimatischen Dekonstruktion eigentlich unfragiler Atomverbindungen – auf Deutsch: Das Haus stürzt ein. Die Decke auf den Kopf.