Bröckelhaus Comments http://broeckelhaus.blogsport.de Wed, 13 Dec 2017 19:26:59 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Lukas http://broeckelhaus.blogsport.de/2011/11/29/das-bang-boom-bang-quiz/#comment-2426 Sun, 16 Oct 2016 13:06:51 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2011/11/29/das-bang-boom-bang-quiz/#comment-2426 BMW Autohaus Pianka,während des Fußballspiels auch Bandenwerbung BMW Autohaus Pianka,während des Fußballspiels auch Bandenwerbung

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by: Ein MMA Ausblick auf das frühe Jahr 2015 « Bröckelhaus http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/08/04/jon-bones-jones-vs-daniel-cormier/#comment-2367 Fri, 02 Jan 2015 18:41:56 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/08/04/jon-bones-jones-vs-daniel-cormier/#comment-2367 [...] „The Time is almost NOW!“ wenn wir die Sphären des Leichtschwergewichts betreten und dem möglichen Kampf des Jahrhunderts Jones vs Cormier gleich zu Beginn des Jahres am 3. Januar entgegen fiebern. Ich habe mich bereits ausführlich mit dem Kampf beschäftigt als dieser ursprünglich im September letzten Jahres stattfinden sollte. Es bleibt dabei es ist die Chance einer Legende noch größer zu werden oder aber der ungeschlagene Herausforderer das vielleicht Unmögliche wahr zu machen, Cormier glaubt an sich (“I have been waiting for the man that is my equal for so long. Please be that guy, Jon Jones.“) und das ist zumindest nicht unbegründet. [...] […] „The Time is almost NOW!“ wenn wir die Sphären des Leichtschwergewichts betreten und dem möglichen Kampf des Jahrhunderts Jones vs Cormier gleich zu Beginn des Jahres am 3. Januar entgegen fiebern. Ich habe mich bereits ausführlich mit dem Kampf beschäftigt als dieser ursprünglich im September letzten Jahres stattfinden sollte. Es bleibt dabei es ist die Chance einer Legende noch größer zu werden oder aber der ungeschlagene Herausforderer das vielleicht Unmögliche wahr zu machen, Cormier glaubt an sich (“I have been waiting for the man that is my equal for so long. Please be that guy, Jon Jones.“) und das ist zumindest nicht unbegründet. […]

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by: Frankie http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/25/ein-deutsches-tabu/#comment-2170 Fri, 25 Jul 2014 16:24:57 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/25/ein-deutsches-tabu/#comment-2170 "<em>Es ist ratsam, die Geschichte des Staates Israel seit seiner umstrittenen und vorschnellen Gründung im Jahr 1948 eingehend zu studieren (schon die damals von der UNO festgelegten Grenzen für einen möglichen Staat Israel und die Proteste der damaligen Anliegerstaaten sollten nachdenklich stimmen, wenn man die heutigen Grenzen Israels zum Vergleich heranzieht), das Schiksal der Palästinenser eingeschlossen (das sollte vielleicht auch Anetta Kahane mal tun).</em>" Ihre Aussage zielt auf etwas ab, was ich eben in meinem Artikel meine. Israel ist der Störer, Israel ist der Verantwortliche. Also zunächst wundert mich eben nicht, dass damaligen Anliegerstaaten, wie nennen sie es protestieren. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinakrieg#Offensiven_der_arabischen_Staaten">Ich würde das den Versuch Israel zu vernichten nennen</a>. Aber an dieser Stelle kommt das zweierlei Maß zum Vorschein. Die Angriffe auf Israel nach der Staatsgründung wären Proteste. Das was Israel machte und amcht Bruch des Völkerrechts. Ich behaupte nicht, dass sich Israel stets an das Völkerrecht gehalten hat, aber sollten sie dann doch anerkennen, dass Israel stets das Ziel verbaler, militärischer und terroristischer Attacken war. Und was die Staatsgründung selber angeht, war diese selbstverständlich provokativ. Es war ja schließlich die Gründung des Judenstaates. Nur gab es dazu nach dem Holocaust eine Alternative? "[...]<em> für die Einhaltung des Völkerrechts durch Israels Regierungen mit aller Schärfe einsetzen. Hätte die Welt von Anfang an dafür gesorgt, es gäbe jetzt und heute nicht diesen Wahnsinn in Nah-Ost.</em>" Der Wahnsinn des Nahen Ostens ist nur auf Völkerrechtsbrüche Israels zurück zu führen? Antismeitismus von Hisbollah zu Hamas über Iran bis hin zu Jordanien oder Ägypten ist irrelevant. Oder zumindest so unbedeutend, dass wenn es Ihnen um eine Friedenslösung auf Dauer geht, nicht weiter zu erwähnen ist? Alles nur eine Reaktion auf das unrechte Handeln Israels? Genau davon schreibe ich, wenn ich sage, dass es in Israelkritik ein einseitiges Ungleichgewicht gibt. Es ist wird schwadroniert, was Israel alles falsch mache, aber es kommt zu kurz in welchem Rahmen Israel überhaupt handelt bzw. handeln kann. Und muss ich jetzt wieder erwähnen, dass ich auch kein Unterstützer israelischer Siedlungspolitik bin um klar zu machen, dass es mir nicht um uneingeschränkte Solidarität zu Israel geht? Es geht um differenzierte Kritik. Und es nicht differenziert von Frieden im Nahen Osten zu reden und dabei zu vergessen, dass sich die Hamas nicht dem Frrieden, sondern der Vernichtung Israels verschrieben hat. Dieses "kleine Detail" ist vielleicht nicht ganz bedeutungslos und das ist ein Akteur, der den Antisemitismus der Region lebt. Und vielleicht sollte man sich die Mühe machen das Bedrohungsszenario zu berücksichtigen, was eben durch diese und andere antisemitischen Akteure definiert ist, dann kann man sich ein Urteil erlauben und Israelkritik üben, die nicht fragwürdig in dem erscheint was sie bezwecken will. Und ich glaube es ist hier auch angebracht deutlich zu werden, denn sie antworten auf einen Artikel in dem die Einseitigkeit von bestimmter Israelkritik thematisiert wird. Und als Gegenpunkt schaffen sie es mit einseitiger Israelkritik daher zu kommen? Welchen Zweck verfolgt ihr Kommentar? Mir zu zeigen, dass es doch alles Israels schuld ist, man müsse sich ja nur mal die Geschichte anschauen. Wenn sie in der Lage sind, sich mit der Thematik differenziert auseinanderzusetzen, also nicht mehr nur die Anklage Israels suchen. Dann können wir auch gerne über die Einheit 101, das Verhalten und den Profit von Hardlinern in der israelischen Politik oder eben die Siedlungspolitik. Aber das macht kein Sinn mit jemanden, der Antisemitismus unterschlägt wo er nachhaltig prägt. Es ist ratsam, die Geschichte des Staates Israel seit seiner umstrittenen und vorschnellen Gründung im Jahr 1948 eingehend zu studieren (schon die damals von der UNO festgelegten Grenzen für einen möglichen Staat Israel und die Proteste der damaligen Anliegerstaaten sollten nachdenklich stimmen, wenn man die heutigen Grenzen Israels zum Vergleich heranzieht), das Schiksal der Palästinenser eingeschlossen (das sollte vielleicht auch Anetta Kahane mal tun).

Ihre Aussage zielt auf etwas ab, was ich eben in meinem Artikel meine. Israel ist der Störer, Israel ist der Verantwortliche.

Also zunächst wundert mich eben nicht, dass damaligen Anliegerstaaten, wie nennen sie es protestieren.

Ich würde das den Versuch Israel zu vernichten nennen. Aber an dieser Stelle kommt das zweierlei Maß zum Vorschein. Die Angriffe auf Israel nach der Staatsgründung wären Proteste. Das was Israel machte und amcht Bruch des Völkerrechts.

Ich behaupte nicht, dass sich Israel stets an das Völkerrecht gehalten hat, aber sollten sie dann doch anerkennen, dass Israel stets das Ziel verbaler, militärischer und terroristischer Attacken war.

Und was die Staatsgründung selber angeht, war diese selbstverständlich provokativ. Es war ja schließlich die Gründung des Judenstaates. Nur gab es dazu nach dem Holocaust eine Alternative?

„[…] für die Einhaltung des Völkerrechts durch Israels Regierungen mit aller Schärfe einsetzen. Hätte die Welt von Anfang an dafür gesorgt, es gäbe jetzt und heute nicht diesen Wahnsinn in Nah-Ost.

Der Wahnsinn des Nahen Ostens ist nur auf Völkerrechtsbrüche Israels zurück zu führen?

Antismeitismus von Hisbollah zu Hamas über Iran bis hin zu Jordanien oder Ägypten ist irrelevant. Oder zumindest so unbedeutend, dass wenn es Ihnen um eine Friedenslösung auf Dauer geht, nicht weiter zu erwähnen ist? Alles nur eine Reaktion auf das unrechte Handeln Israels?

Genau davon schreibe ich, wenn ich sage, dass es in Israelkritik ein einseitiges Ungleichgewicht gibt. Es ist wird schwadroniert, was Israel alles falsch mache, aber es kommt zu kurz in welchem Rahmen Israel überhaupt handelt bzw. handeln kann.

Und muss ich jetzt wieder erwähnen, dass ich auch kein Unterstützer israelischer Siedlungspolitik bin um klar zu machen, dass es mir nicht um uneingeschränkte Solidarität zu Israel geht?

Es geht um differenzierte Kritik. Und es nicht differenziert von Frieden im Nahen Osten zu reden und dabei zu vergessen, dass sich die Hamas nicht dem Frrieden, sondern der Vernichtung Israels verschrieben hat.

Dieses „kleine Detail“ ist vielleicht nicht ganz bedeutungslos und das ist ein Akteur, der den Antisemitismus der Region lebt. Und vielleicht sollte man sich die Mühe machen das Bedrohungsszenario zu berücksichtigen, was eben durch diese und andere antisemitischen Akteure definiert ist, dann kann man sich ein Urteil erlauben und Israelkritik üben, die nicht fragwürdig in dem erscheint was sie bezwecken will.

Und ich glaube es ist hier auch angebracht deutlich zu werden, denn sie antworten auf einen Artikel in dem die Einseitigkeit von bestimmter Israelkritik thematisiert wird. Und als Gegenpunkt schaffen sie es mit einseitiger Israelkritik daher zu kommen? Welchen Zweck verfolgt ihr Kommentar? Mir zu zeigen, dass es doch alles Israels schuld ist, man müsse sich ja nur mal die Geschichte anschauen. Wenn sie in der Lage sind, sich mit der Thematik differenziert auseinanderzusetzen, also nicht mehr nur die Anklage Israels suchen. Dann können wir auch gerne über die Einheit 101, das Verhalten und den Profit von Hardlinern in der israelischen Politik oder eben die Siedlungspolitik. Aber das macht kein Sinn mit jemanden, der Antisemitismus unterschlägt wo er nachhaltig prägt.

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by: PeterK. http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/25/ein-deutsches-tabu/#comment-2169 Fri, 25 Jul 2014 11:37:24 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/25/ein-deutsches-tabu/#comment-2169 Es ist ratsam, die Geschichte des Staates Israel seit seiner umstrittenen und vorschnellen Gründung im Jahr 1948 eingehend zu studieren (schon die damals von der UNO festgelegten Grenzen für einen möglichen Staat Israel und die Proteste der damaligen Anliegerstaaten sollten nachdenklich stimmen, wenn man die heutigen Grenzen Israels zum Vergleich heranzieht), das Schiksal der Palästinenser eingeschlossen (das sollte vielleicht auch <a href="http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kolumne-zu-antisemitismus-der-judenhass-der-querfront,10808020,27894834.html">Anetta Kahane</a> mal tun). Nur wer sich dieser Mühe unterzieht, kann sich ein Urteil über das jetzige Geschehen und die Kontrahenten erlauben und auch Kritik äußern - beide Seiten betreffend. Und mit Antisemitismus und Antiislamismus hat das alles nichts zu tun - nur mit der Suche nach einer Friedenslösung auf Dauer! Wenn Deutsche Regierungen immer von der Verantwortung gegenüber Israels Existensrechts sprechen, dann sollten sie sich aber auch für die Einhaltung des Völkerrechts durch Israels Regierungen mit aller Schärfe einsetzen. Hätte die Welt von Anfang an dafür gesorgt, es gäbe jetzt und heute nicht diesen Wahnsinn in Nah-Ost. Es ist ratsam, die Geschichte des Staates Israel seit seiner umstrittenen und vorschnellen Gründung im Jahr 1948 eingehend zu studieren (schon die damals von der UNO festgelegten Grenzen für einen möglichen Staat Israel und die Proteste der damaligen Anliegerstaaten sollten nachdenklich stimmen, wenn man die heutigen Grenzen Israels zum Vergleich heranzieht), das Schiksal der Palästinenser eingeschlossen (das sollte vielleicht auch Anetta Kahane mal tun). Nur wer sich dieser Mühe unterzieht, kann sich ein Urteil über das jetzige Geschehen und die Kontrahenten erlauben und auch Kritik äußern – beide Seiten betreffend. Und mit Antisemitismus und Antiislamismus hat das alles nichts zu tun – nur mit der Suche nach einer Friedenslösung auf Dauer! Wenn Deutsche Regierungen immer von der Verantwortung gegenüber Israels Existensrechts sprechen, dann sollten sie sich aber auch für die Einhaltung des Völkerrechts durch Israels Regierungen mit aller Schärfe einsetzen. Hätte die Welt von Anfang an dafür gesorgt, es gäbe jetzt und heute nicht diesen Wahnsinn in Nah-Ost.

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by: Frankie http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/22/die-gesamtgesellschaftliche-dimension-des-antisemitismus/#comment-2165 Tue, 22 Jul 2014 12:48:47 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/22/die-gesamtgesellschaftliche-dimension-des-antisemitismus/#comment-2165 <iframe width="440" height="220" src="//www.youtube.com/embed/aAHw7aS50k4?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> Hier Frau Hecht-Galinski, die wunderbar die Art von Israelkritik verbreitet, die ich meine. Einige Zitate: "<em>Es ist keine Selbstverteidigung, es ist die Verteidigung der Besatzung.</em>" (15:59) "<em>Die Katastrophe der Staatsgründung Israels 1948.</em>"(17:20) Dann spricht sie von einer Aussöhnung der Fatah mit Hamas und betitelt deren gemeinsame Regierung: "<em>Israels Wut steigerte sich noch als die USA und Die EU bereit waren mit dieser Technokratenregierung zusammenzuarbeiten</em>" (18:20) Auch wenn ich die Fatah die Abkehr vom Antisemitismus zugestehe schafft sie es dann immer noch nicht zusammen mit der antisemitischen Hamas Technokraten (Die Technokratie ist eine Form der Regierung, in der alle Handlungen auf wissenschaftlichem und technischem Wissen aufbauen) zu sein. Hier wird also sogar jeglicher religiöser Unterbau sogar abgesprochen. Am selben Tag findet die Berliner Demo mit den Rufen "Jude, Jude, feiges Schwein..." statt. Die Atmosphäre die also z.B. Frau Hecht-Galinski auf der "Mahnwache" schafft steht der Stimmung der Demonstration mit den judenfeindlichen Sprechchören nicht entgegen, sondern schafft wenn eher Bestätigung. Und diese Art der Israelkritik findet sich in Kurzform wie im Artikel versucht deutlich zu machen eben nicht nur am rande der Gesellschaft wieder, sondern in der gesamten Gesellschaft und schafft damit ein Klima in dem verbalradikalerer und (körperlich) bedrohlicher Antisemitismus sich anschließen kann und nicht erst für Platz gegen Ablehnung kämpfen müsse.

Hier Frau Hecht-Galinski, die wunderbar die Art von Israelkritik verbreitet, die ich meine.

Einige Zitate:

Es ist keine Selbstverteidigung, es ist die Verteidigung der Besatzung.“ (15:59)

Die Katastrophe der Staatsgründung Israels 1948.„(17:20)

Dann spricht sie von einer Aussöhnung der Fatah mit Hamas und betitelt deren gemeinsame Regierung:

Israels Wut steigerte sich noch als die USA und Die EU bereit waren mit dieser Technokratenregierung zusammenzuarbeiten“ (18:20)

Auch wenn ich die Fatah die Abkehr vom Antisemitismus zugestehe schafft sie es dann immer noch nicht zusammen mit der antisemitischen Hamas Technokraten (Die Technokratie ist eine Form der Regierung, in der alle Handlungen auf wissenschaftlichem und technischem Wissen aufbauen) zu sein. Hier wird also sogar jeglicher religiöser Unterbau sogar abgesprochen.

Am selben Tag findet die Berliner Demo mit den Rufen „Jude, Jude, feiges Schwein…“ statt. Die Atmosphäre die also z.B. Frau Hecht-Galinski auf der „Mahnwache“ schafft steht der Stimmung der Demonstration mit den judenfeindlichen Sprechchören nicht entgegen, sondern schafft wenn eher Bestätigung. Und diese Art der Israelkritik findet sich in Kurzform wie im Artikel versucht deutlich zu machen eben nicht nur am rande der Gesellschaft wieder, sondern in der gesamten Gesellschaft und schafft damit ein Klima in dem verbalradikalerer und (körperlich) bedrohlicher Antisemitismus sich anschließen kann und nicht erst für Platz gegen Ablehnung kämpfen müsse.

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by: Frankie http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/04/28/der-perfekte-totalitarismus/#comment-2159 Tue, 15 Jul 2014 08:00:46 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/04/28/der-perfekte-totalitarismus/#comment-2159 Danke für Lob und Interesse. Natürlich ist die Verwendung des Begriffes Totalitarismus im Kontext "friedlich herrschenden Kapitalismus" skeptisch zu sehen, da stimme ich ihnen zu. War halt ein Gedankenspiel, welches den Wirkungskreis verdeutlichen sollte. Vergegenwärtigt man sich allerdings die Opfer von totalitaristischen Regimen, wie primär dem deutschen Faschismus und dem Sowjetischen Stalinismus, setzt man sich mit derartigen Gedankenspielen natürlich in den Verdacht relativierend zu sein. Der Begriff hingegen ist ja ganz gut definiert (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus#Das_Totalitarismus-Modell_von_Friedrich.2FBrzezinski">Totalitarian Dictatorship and Autocracy von Friedrich/Brzezinski</a>), die Verwendung hingegen wird heutzutage ähnlich wie Faschismus geradezu inflationär genutzt und verwässert dabe in Definition. Daher habe ich versucht einleitend zu verdeutlichen, dass ich den Begriff verkläre. "<em>Jeder Arbeit“nehmer“ weiß, dass er nicht den Teil des Gewinns erhält, der ihm „zustünde“ – sonst gäbe es keine Gewinne.</em>" Da haben sie Recht. Hier kommt ja der gute alte Marx ins Spiel, der aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mehrwert_%28Marxismus%29#Mehrwert_als_Begriff_der_Politischen_.C3.96konomie_von_Karl_Marx">Mehrwert der Arbeit</a> bereits folgerte, dass ein Ausbeutungsmechanismus besteht. Er hatte dann auch schon einen Lösungsansatz: Produktionsmittelbeteiligung für die Arbeiter. Aber von diesem sozialistischen Kram will ja keiner was wissen ;) Da kann man den Kern der Probleme auch schon im vorletzten Jahrhundert verdeutlicht haben, eben gleich zu Beginn der Industrialisierung, aber gelernt wurde bis heute nicht. Mal sehen was passieren muss, damit die Menschen aufwachen. Danke für Lob und Interesse.

Natürlich ist die Verwendung des Begriffes Totalitarismus im Kontext „friedlich herrschenden Kapitalismus“ skeptisch zu sehen, da stimme ich ihnen zu. War halt ein Gedankenspiel, welches den Wirkungskreis verdeutlichen sollte. Vergegenwärtigt man sich allerdings die Opfer von totalitaristischen Regimen, wie primär dem deutschen Faschismus und dem Sowjetischen Stalinismus, setzt man sich mit derartigen Gedankenspielen natürlich in den Verdacht relativierend zu sein.

Der Begriff hingegen ist ja ganz gut definiert (Totalitarian Dictatorship and Autocracy von Friedrich/Brzezinski), die Verwendung hingegen wird heutzutage ähnlich wie Faschismus geradezu inflationär genutzt und verwässert dabe in Definition. Daher habe ich versucht einleitend zu verdeutlichen, dass ich den Begriff verkläre.

Jeder Arbeit“nehmer“ weiß, dass er nicht den Teil des Gewinns erhält, der ihm „zustünde“ – sonst gäbe es keine Gewinne.

Da haben sie Recht. Hier kommt ja der gute alte Marx ins Spiel, der aus dem Mehrwert der Arbeit bereits folgerte, dass ein Ausbeutungsmechanismus besteht. Er hatte dann auch schon einen Lösungsansatz: Produktionsmittelbeteiligung für die Arbeiter.

Aber von diesem sozialistischen Kram will ja keiner was wissen ;) Da kann man den Kern der Probleme auch schon im vorletzten Jahrhundert verdeutlicht haben, eben gleich zu Beginn der Industrialisierung, aber gelernt wurde bis heute nicht. Mal sehen was passieren muss, damit die Menschen aufwachen.

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by: Frankie http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/14/10-jahre-fuer-den-scheiss/#comment-2158 Tue, 15 Jul 2014 07:39:57 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/14/10-jahre-fuer-den-scheiss/#comment-2158 @zion Wasn das für ne bescheuerte Frage? @BenSchreck Was Kramer angeht war es natürlich Einwirkung des Gegners, aber es war m.M.n. ein Zusammenprall, der eben kein Foul war, auch wenn der unglückliche Zusammenprall sehr heftig war. Was Offensive angeht. Ich find der Fußball hat immer wieder gezeigt, dass die Defensive wahrscheinlich sogar wichtiger ist. Daher finde ich die Menge abgegebener Torschüsse gar nicht so relevant. Wichtig ist eher die Torverwertung und solange es nicht Ausmaße a la Chelsea gg Bayern im CL-Finale annimmt, wo Fußball ungerecht wird, find ich es völlig ok defensiv zu spielen und das hat vor allem Argentinien im Finale fast perfekt gemacht. @zion

Wasn das für ne bescheuerte Frage?

@BenSchreck

Was Kramer angeht war es natürlich Einwirkung des Gegners, aber es war m.M.n. ein Zusammenprall, der eben kein Foul war, auch wenn der unglückliche Zusammenprall sehr heftig war.

Was Offensive angeht. Ich find der Fußball hat immer wieder gezeigt, dass die Defensive wahrscheinlich sogar wichtiger ist. Daher finde ich die Menge abgegebener Torschüsse gar nicht so relevant. Wichtig ist eher die Torverwertung und solange es nicht Ausmaße a la Chelsea gg Bayern im CL-Finale annimmt, wo Fußball ungerecht wird, find ich es völlig ok defensiv zu spielen und das hat vor allem Argentinien im Finale fast perfekt gemacht.

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by: Thorsten Scheisse http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/14/10-jahre-fuer-den-scheiss/#comment-2157 Tue, 15 Jul 2014 07:17:17 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/14/10-jahre-fuer-den-scheiss/#comment-2157 bubblelebubblelebahu, mexicanbatalghan bubblelebubblelebahu, mexicanbatalghan

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by: zion http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/14/10-jahre-fuer-den-scheiss/#comment-2155 Mon, 14 Jul 2014 23:58:05 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/07/14/10-jahre-fuer-den-scheiss/#comment-2155 Na...tuts weh ? Na…tuts weh ?

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by: BenSchreck http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/04/28/der-perfekte-totalitarismus/#comment-2154 Mon, 14 Jul 2014 23:26:47 +0000 http://broeckelhaus.blogsport.de/2014/04/28/der-perfekte-totalitarismus/#comment-2154 "Nut­zen ist der Kern die­ser Ideo­lo­gie. Men­schen wer­den ka­te­go­ri­siert und pri­vi­le­giert nach ihrem ver­meint­li­chen öko­no­mi­schen Nut­zen. Kon­kur­renz und der in­iti­ier­te Glau­be jeder habe die­sel­ben Chan­cen, be­stim­men unter der Vor­ga­be des ge­samt­ge­sell­schaft­li­chen Leis­tungs­drucks das Han­deln und Den­ken des ka­pi­ta­lis­ti­schen Bür­gers." Auch guter Artikel. Mich bringt ja selten was zum Nachdenken. Ich würde den Begriff "Nutzen" noch weiter zuspitzen: Es bedeutet "Bescheißen". Jeder Kaufmann in jedem Supermarkt weiß, dass er ein Produkt immer teurer verkaufen als einkaufen muß, jeder Kunde weiß das. Jeder Arbeit"nehmer" weiß, dass er nicht den Teil des Gewinns erhält, der ihm "zustünde" - sonst gäbe es keine Gewinne. Wer nicht an dieser Logik teilnimmt, hat in diesem System keine Chance zu "Erfolg" zu kommen. Obwohl ich den Begriff "Totalitarismus" eher skeptisch betrachte, kommt man aus dem System eher schlecht heraus. Insofern... (von Marcuse gibts noch ne nette Schrift aus den 30er Jahren über die "Totalitäre Ideologie" oder so ähnlich; irgendwo bei Alfred Schmidt(?) erschienen) „Nut­zen ist der Kern die­ser Ideo­lo­gie. Men­schen wer­den ka­te­go­ri­siert und pri­vi­le­giert nach ihrem ver­meint­li­chen öko­no­mi­schen Nut­zen. Kon­kur­renz und der in­iti­ier­te Glau­be jeder habe die­sel­ben Chan­cen, be­stim­men unter der Vor­ga­be des ge­samt­ge­sell­schaft­li­chen Leis­tungs­drucks das Han­deln und Den­ken des ka­pi­ta­lis­ti­schen Bür­gers.“
Auch guter Artikel. Mich bringt ja selten was zum Nachdenken. Ich würde den Begriff „Nutzen“ noch weiter zuspitzen: Es bedeutet „Bescheißen“. Jeder Kaufmann in jedem Supermarkt weiß, dass er ein Produkt immer teurer verkaufen als einkaufen muß, jeder Kunde weiß das. Jeder Arbeit“nehmer“ weiß, dass er nicht den Teil des Gewinns erhält, der ihm „zustünde“ – sonst gäbe es keine Gewinne. Wer nicht an dieser Logik teilnimmt, hat in diesem System keine Chance zu „Erfolg“ zu kommen. Obwohl ich den Begriff „Totalitarismus“ eher skeptisch betrachte, kommt man aus dem System eher schlecht heraus. Insofern… (von Marcuse gibts noch ne nette Schrift aus den 30er Jahren über die „Totalitäre Ideologie“ oder so ähnlich; irgendwo bei Alfred Schmidt(?) erschienen)

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